Das Oldenburger Münsterland

Wasser, Wald und (Augen-)Weide

Im Städtedreieck von Oldenburg, Bremen und Osnabrück liegt das Oldenburger Münsterland. Hier begrüßt man sich mit „Moin!“ – und lebt in guter Nachbarschaft mit der artenreichen Flora und Fauna. Überall muht, wiehert, gackert und grunzt es. Oder es zwitschert und singt. In den Mooren quakt und gluckst es. Und dabei ist alles in eine wundersame Ruhe getaucht.

Vielfalt, die staunen lässt
Vielfalt ist Programm im Oldenburger Münsterland: Am Wassersport-Paradies Dümmer und an der Thülsfelder Talsperre treffen sich Wandervögel und tausende Zugvögel. Im Wasserterritorium Barßel-Saterland können Sie die Nordsee schon schnuppern. Leicht bucklig sind die Dammer Berge. Hügelige Waldgebiete und Täler wechseln sich mit Wiesen, Feldern und Weiden ab. Der Dammer Bergsee ist ein Biotop für seltene Tiere, und auf den ruhigen Flussläufen und Fehnkanälen lassen sich Kanuwanderer in aller Seelenruhe treiben. Brauchtum wird hier gepflegt – und es wird viel gefeiert: zum Beispiel im August auf dem berühmten Stoppelmarkt, dem Pferde- und Viehmarkt in Vechta. In Freizeitparks, in Bädern und Seen tobt das Leben. Und auch Oldenburg ist sehr lebendig: In der Universitätsstadt, „Stadt der Wissenschaft 2009“ und „Übermorgenstadt“ gibt es von Gegenwart bis Zukunft viel zu entdecken! Und wenn der Grünkohl gar ist oder der Spargel seinen Kopf aus dem Sand steckt, kommen selbst verwöhnte Genießer auf einen Abstecher im Oldenburger Münsterland vorbei.